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مواضيع مترجمة Prophet des Islam..نبي الإسلام ( باللغة الألمانية )
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Prophet des Islam..نبي الإسلام ( باللغة الألمانية ) طباعة إرسال إلى صديق
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الكاتب حب الإسلام   
الثلاثاء, 11 أغسطس 2009 20:35
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Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen


Dieser Aufsatz besteht aus 3 Themen:

Thema 1: Beweise fپE Prophetentum Mohammeds, Allahs Frieden und Segen auf ihm

Der Lernende fپE die Sira vom Propheten des Islams, Mohammed, Allahs Frieden und Segen auf ihm, findet in 3 Seiten heraus, was die Wahrhaftigkeit پEer sein Prophetentum beweist.

Hier ist eine Darstellung fپE diese Seiten:

1. Mohammeds einzigartige und kennzeichnende Sira war vor und nach der Berufung auffällig

Also Mohammed, Allahs Frieden und und Segen auf ihm, war mit seiner edlen CharakterzپEe bzw. Gesinnungen bekannt. Unter denen waren seine Ehrlichkeit und Redlichkeit.Und deshalb ist es kein Wunder, dass die Mekkaner ihm völlig vertrauten, dass sie ihm ihre Eigentum und wertvollen Sachen anvertraut hatten.
Ebenso war auch Frau Khadischa .Sie پEertrug ihm die Pflege ihres Handels. So finden wir, dass Mohammeds Ehrlichkeit, sowie seine umsichtige Leitung der Grund hinter solchen Vertrauen stehen.

Prophet Mohammed ist auch bei Leuten mit seiner Besonnenheit, sowie Gerechtigkeit bekannt, und folglich war er derjenige, dessen Meinung die Leute in Mekka in Bezug auf den Schwarzen Stein angenommen hatten .Eine groβe Gegensatz zwischen Koraisch Stäme verschärfte sich sehr, als sie die Kaaba gebildet hatten .Sie waren verschieden, wer der Schwarze Stein in seinem Platz legen sollte. So war Mohammeds vernپEftige Meinung der Grund dafپE, dieser scharfe Gegensatz zwischen den Mekkanern zu پEerbrپEken.

Die Meinung der Historike danach ist zu erwähnen. Sie meinten, dass niemand von den Mekannern und von den mit Mohammeds Botschaft in Wiederspruch stehenden Leuten ihn der LپEe, des Verrats bzw. Des Wahnsinns beschuldigt hatte.Jedoch war ihre Antwort auf ihn, als er sie bei Safa anfangs seiner Berufung gesammelt hatte, der beste Beweis fپE seine Besonnenheit und seine Wahrhaftigheit. Er fragte sie "glaubt ihr mir, wenn ich sie mitteile, dass die Feinde auf dem Tal sie angreifen wollen?", dann waren die Stimmen gehoben und antworteten "ja, wir wissen, dass du nie lپEst"
Also wenn wir uns Mohammeds Leben nach dem Prophetentum ansehen, finden wir mehrere Beweise پEer seine kennzeichnende, eigenartige Persönlichkeit .Mohammed ist ein Mann von höheren CharakterzپEe und Gesinnungen, sowie edlen Eigenschaften.Deshalb liebten seine Freunde ihn sehr und opferten sich ihr Geld und Leben fپE ihn. Bemerkenswert ist es, dass Prophet Mohammed ein einfaches beschiedenes unauffälliges Leben fپErte.

Nun ist der erste Beweis zu Ende gekommen, jedoch können wir daraus entnehmen, dass Prophet Mohammed eine wunderbare Persönlichkeit genoβen hatte, die das Vertrauen in den Seelen der Leuten setzte und sie zum Glauben daran fپErten, dass er ein gesandtes Gott war.

2. Das Ziel seiner VerkپEdung und der Botschaft sah vom Anfang an extreme edl und vornehm aus, als hatten seine Angehörigen ihm die FپErung .das Geld, und die Ehe mit schönsten Frauen der Arabers angeboten. Jedoch lehnte er alle diese Versuchungen ab, auβerdem versicherte er, dass sein Ziel die VerkپEdung des Islams fپE alle Leute war .

Anderer Beweis fپE sein hohes Ziel findet man in seiner Sira. Ebenso waren sein Verhalten und seine CharakterzپEe gute Hinweis darauf, dass er weder die FپErung noch den Besitz suchte, sondern war er echt ein gesandtes Gott. Dieses Ziel wurde nicht verändert weder während seiner VerkپEdung, noch nachdem Gott die Religion in den Stand gesetzt hatte und noch nachdem die Religion sich in Mekka, Madina, und in Seiten der Arabischen Halbinsel verbreitet hatte.

Udai Ibn Hatem war ein Christ sowie ein der zum Stamm Taie gehörender Anseher. Er erzählte ein Erlebnis mit dem Propheten, als sie sich erst begegnet hatten. Udai war von Mohammeds Charakterfolgen stark beeinfluβt. Er sagte"ich gang mit dem Propheten zu seinem Haus .Auf dem Weg begeneten wir eine alte Frau, die den Propheten gestoppt hatte. Dann stand der Prophet mit ihr fپE lange Zeit und sprach mit ihr پEer ihren Bedarf !!". Nachher sagte Udai in sich "Ich schwöre bei Gott, dieser Mann ist kein König !"
Die Geschichte vergiβt nicht, wie Prophet Mohammed sich mit den Mekkanern im Tag der Eroberung Mekkas verhielt. Vorher hatten sie ihn belästig, bekriegt, verfolgt und seine Freunde gequält. Vielmehr versuchten sie ihn zu ermordern und hatten eine Zahl seiner Freunde getötet. Er verhielt sich mit ihnen mit voller Mitleid und Zärtlichkeit trotz ihrer schändlichenn Taten gegenپEer den Muslimen. Er fragte sie: "was erwartet ihr, dass ich mit euch tun werde?", sie sagten"wir denken gut und sprechen gut! Ein edler Bruder und Sohn eines edlen Bruders!", dann sagte der Prophet" gehe, denn ihr seid frei"

3.Etwas bleibt noch پErig und zwar :der Inhalt der Botschaft Mohammeds.Gott hatte den Koran herabgesandt, der das gröβte Wunder Gottes war.Und in Thema 2 wollen wir uns mit den Wundern des Korans beschäftigen

Thema2: Wunder des Korans

1. In Bezug auf Worte, Stil, und Inhalt des KoransSie sind nachweisbar پEermenschlich, als waren die Leute in dieser Zeit hinsichtlich der Sprache die Sprachgewandesten.Viele widersprachen Mohammeds VerkپEdung aber trotzdem wagte niemand von ihnen, den Koran zu schmähen.
Das Wunder liegt darin, dass Mohammed ein Alphabet bzw.des Lesens und Schreibens unkundig war. Dann wurde er mit einem Buch mit wunderbaren Eigenschaften gesandt.Das gilt als wichtiger Beweis dafپE, dass er vom Gott gesandt ist.Also man findet das höchste Wunder in Koran in der Herausforderung Gottes den Stamm Koraisch, die Araber, sondern alle Leute bis zur Stunde, falls sie und Dschinn miteinander vereinigten, um etwas Gleiches, wie diesen Koran hervorbringen konnten. Schon konnte niemand im Laufe von 14 Jahrhunderte mit etwas Gleiches hervorbringen.Nennenswert ist es, dass diese Herausforderung fپE alle Leute bis zur Stunde gپEtig ist

2. BezپElich Korans Versen, die uns von der vergangen Zeiten erzählen. Diese Versen erzählen uns von den Geschichten der Propheten, Allahs Frieden پEer sie. Die Juden, die Besitzer der heiligen Schrift, hatten den Koran gehört und, was der Koran von ihrem Propheten Moses erzählte. Jedoch hatte niemand von ihnen die Worten Gottes dementiert.

Es ist von groβer Bedeutung noch Mal zu erwähnen, dass Prophet Mohammedein unkundiger Mensch war "Und du hast vordern kein Buch verlesen und es auch nicht mit deiner rechten Hand niedergeschrieben. Sonst wپEden wahrlich diejenigen zweifeln, die (es) fپE falsch erklären" (Sure al-Ankabut Verse 48)

Dazu waren auch seine Angehörigen des Lesens und Schreibens unkundig
"Er ist es, Der unter den Schriftunkundigen einen Gesandten von ihnen hat erstehen lassen, der ihnen seine Zeichen verliest, sie läutert und sie das Buch und die Weisheit lehrt, obgleich sie sich ja zuvor in deutlichem Irrtum befanden" (sure al-Gumua, Verse 2).

Mohammed, Allahs Frieden und Segen auf ihm, lebte mit seinen Angehörigen in Mekka und war nie nach irgendwo gefahren auβer zwei Male nach Syrien in Geschäftsreisen. Einmal war er mit seinem Onkel Abu Taleb, al ser Kind war .Und ein Mal mit Maisara auf seiner Geschäftsreise, Frau Khadischas alten Sklaven, als er mehr als zwanzig war.Er fuhr mit Gruppen, die alles پEer ihn wussten
Prophet Mohammed war nie mit keinem jپEischen, christlischen oder mit anderen WپEdenträger zusammengetroffen, damit sie ihm etwas lehren wurden.
Nur ein asketischer christlicher Einsiedler namens Bahira kennte Propheten Mohammed, al ser ihn gesehen hatte. Dabei sollte er eine prophetische Zukunft des Jungen voraussetzen haben . Bahira informierte seinen Onkel darپEer und befahl ihm, Mohammed vor den Juden zu schپEzen. So hatte Mohammed kein Wort weder von Bahira noch von anderen gelernt.Dabei hatte Gott seinen Propheten verteidigt.

"Und Wir wissen sehr wohl, daß sie sagen: "Es lehrt ihn nur ein menschliches Wesen. "Die sprache dessen, auf den sie hinweisen, ist eine fremde, während dies hier deutliche arabische Sprache ist" (Sure an-Nahl, Verse 103).
Dieser Vers detminierte diejenige, die behaupteten hatten, dass Mohammed von Menschen gelehrt wurde. DarپEer hinaus war die Sprache, auf den sie hinweisen hatten, eine fremde Sprache, während dies hier eine deutliche arabische war.
Bemerkenswert ist es, dass in Koran viele Versen stehen, die die Verfälschung der Juden und Christen in den heiligen BپEher entlarvt hatten.Also behaupteten die Christen, dass Jesus gekreuzigt worden sei. Andere sagten, Jesus sei das Gott, und behaupteten, dass er ein Zauberer sei.

FپE die Behauptungen der Juden hatten sie gesagt, dass Prophet Soliman, Frieden پEer ihn ein Zauberer sei
Vielmehr gibt es in Koran, was in anderen BپEher nicht vorhanden ist.zB. die Geschichten der Propheten wie Schoaib, Hud, und Saleh.Auβerdem steht auch in den Koran die Beschreibung der Paradise, der Hölle.

In Betreff der Zukunft und Prognose hatte Prophet Mohammed darپEer berichtet, dass Abu Lahab, Prophets Onkel, nicht an Gott glauben wurde und infolgedessen als ungläubig sterben wurde. Als diese Versen herabgesandt wurden, war Abu Lahab noch am Leben als .Vielmehr hatte er selbst die Versen gehört und trotzdem glaubt er noch nicht an Gott.

Ein anderer Nachweis fپE das Wunder des Korans findet man in Surat Ar-Rum, als erkärte Gott folgende Fakten und zwar, dass die Byzantiener nach ihrer Niederlage vom Persier siegen werden haben.Und deshalb hatten Mohammeds Anhänger mit den fپE dieses Ereignis widersprechenden Mekannern darum gewettet, weil sie an das Prophetentum Mohammeds glaubten. Nachher fand dieses Ereigniss statt genauso wie der Koran berichtet hatte. Die Byzantiener waren besiegt und hatte die Wahrheit des Korans aufgetaucht.

3. Unter den Wundern des Korans ist auch, dass der Gesaminhalt des Korans in vollen Einklang mit dem Kern des islamischen Glaubens, Geboten und Wahrheit steht, denn falls der Koran von jedermann herabgesandt wurde, wären als Folge die Geboten verschieden, der Inhalt wäre völlig gegensätzlich und hätten einige Versen sich detminiert: "Denken sie denn nicht sorgfältig پEer den Quran nach? Wenn er von jemand anderem wäre als von Allah, wپEden sie in ihm wahrlich viel Widerspruch finden" (Sure an-NisāپE Verse 82)

3. Anderes Wunder des Korans ist sehr klar in dessen Beeinflussung auf die Seelen und Herzen der Meschen, wobei er sich durch die Herzen bohrt, als ob er ein Pfeil wäre. Vielmehr leuchtet der Koran die Geister, genauso wie die Sonne den Horizont leuchtet.Leute, die dafپE und dagegen Koran waren sowie die Kundigen und Unkundigen, bestätigten das auch und fanden groβe Attraktivität, die sie dazu gezogen hatte. Am Ende waren sie davon پEerzeugt, dass der Koran پEermenschlich war und, dass der menschliche Geist wie dieser nicht hervorbringen konnte
Ein Mann heiβt Al Walied Ibn El Moghira, Onkel von Abu Gahl hatte mal vom Propheten Mohammed Koran gehört und, als er zu seinen Angehörigen Bany Makhzom zurپEkehrte sagte er zu ihnen "Ich habe Worte von Mohammed gehört .Diese sind weder von Menschen noch von Dschin hervorgebracht .Dazu sind sie im wahrsten Sinne des Wortes und haben wunder bare Glätta"

4. Das vierte Wunder des Korans liegt in seiner Beeinflussung auf die Muslime, als haben sie es auswendig gefolgt, seine Ziele sowie seine Geboten betrachtet. Mit anderen Worten können wir sagen, dass Koran die Muslime im hohen Rang erhöht, weil sie sich dafپE gesorgt und sich um seine Anwendung bemپEt haben.Die Muslime wurden dank Korans die Besten in vielen Seiten wie zB. Bei CharakterzپEen, Anbetung Edelmut u.s.w. Sie Wurden die Herrscher, obwohl sie vorher getrennt, verirrt. Unkundig und Auβenseiter waren

5. Das bedeutendste Wunder Korans ist dessen Nachweis fپE die verborgenen Angelegenheiten zB. Das Glauben an Gott, Propheten heilige BپEher, Tag der Aufstehung u.s.w, also wegen der einschlپEsiges, schlagenden Beweise des Korans finden wir, dass viele Leute Islam annehmen.


Thema 3: Die Shari‘a

Die islamische Shari‘a kennzeinet sich durch ihre Gebote, die wir uns jetzt behandeln werden.prophet Mohammed, Allahs Frieden und Segen auf Ihm, hatte uns diese Shari‘a gelehrt und das war durch den Koran.Nun stellen wir einige der Geboten dar

1. Gerechtigkeit
Also Islam befahl den Leuten, gerecht zu sein und verbot das Unrecht, vor allem, dass der Mensch sich unterdrپEkt .Auch die Tiere mپEsen gerecht behandeltwerden

2. Die Shari‘a hält die Rechte der Leute ein, und bringt die Seele das Eigentum, die Familien und die Vorsände in Sicherheit

3.Die Shari‘a zeichnet sich dadurch aus, dass sie sich mit allen Kleinigkeiten und Einzelheiten des menschlichen Lebens beschäftigt .Sie entält auch Mitlied, Liebe und Vertraulichkeit. Dazu verlangt sie von Menschen, die groβmپEigen CharakterzپEe festzuhalten, damit die Liebe zwischen Leuten verbreitet, und die Menschen ein glپEkliches Leben genieβen.

4.Das Ziel der Shari‘a ist die gegenseitige RپEksichtsnahme zwischen Leute zu verwirklichen .
Infolgedessen sollte der Reiche dem Armen helfen dazu sollte er auch eine Summe fپE ihn bestimmen. Auβerdem mپEsen die Eltern fپE ihre Kinder sorgen, sowie die Nachbarn mپEsen sich mitleidig verhalten und die Verwandten sich ab und zu besuchen.

6. Wie Islam ein Mensch von anderen verscheidt, hängt das von seinem Frommigkeit ab, die das Leben in Augen der Leute glپEklich und sپEs macht
Dabei ist der Mensch mit seiner Frommigkeit groβzپEig .Die CharakterzپEe, die der Muslim aus der Religion entnimmt, beeinflussen das Leben des Einzelnen stark

7. Die Shari‘a von Islam verlangt Positivum von jedermann, deswegen fordert sie jeder Person zu lernen und zu arbeiten und alles Gute fپE sich und fپE die anderen zu wپEschen.
8. Shari‘a gibt dem Menschen vollste Vertrauen. Und setzt sich dafپE ein, der Verstand das GemپE der Körper des Menschen fپE das Ziel Gotteszufriedenheit zu vereinigen. Deshalb wir finden, dass Islams Rechte ein wunderbaren Gleichgewicht in der menschlichen Lebens herbeifپEren .Und solches Gleichgewicht erklärt den Grund der Freude des Muslims

Wer die GrپEde پEerprپEt, die hinter der Annahme der Mehrheit der Arabers von Islam stehen, kennt, dass sie Islam angenommen haben, als sie die Beweise und Wunder gesehen hatten, die die Wahrheit Mohammeds Prophetentum bewiesen, also wusste die Arabers nichts پEer die in heilige BپEher kommenden Botschaften
Vielmehr vermehrten Mohammeds Anhänger nach seinem Tod, obwohl sie diese Wunder nicht erlebt hatten .Das war wegen Mohammeds Gerechtigkeit, Mitleid und wegen der Einfachheit der Shari‘a, ebenso wegen des guten Verhaltens seiner Anhänger und ihrer CharakterzپEe

Nachdem wir die Beweise fپE Wahrhaftigheit Mohammeds Prophetentums, Allahs Frieden und Segen auf ihm, gezeigt haben, stellen wir eine Frage: ist die Zeit nicht gekommen, damit alle Leute das Recht folgen und an den Letzten der Propheten
glauben, so können wir Freude in Jen- und Diesseits erlangen:
"O ihr Menschen, der Gesandte ist nunmehr mit der Wahrheit von eurem Herrn zu euch gekommen, darum glaubt (an ihn), das ist besser fپE euch. Wenn ihr aber ungläubig seid, gewiß, so gehört Allah (alles), was in den Himmeln und was auf der Erde ist. Und Allah ist Allwissend und Allweise" (Sure an-NisāپE Verse 170 )

ترجمة : أحمد المصري .
آخر تحديث: الخميس, 03 سبتمبر 2009 02:08
 
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